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Code of Conduct für Uzbekistan
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Für alle C&A Lieferanten gilt der C&A Code of Conduct. Dieser regelt eindeutig, dass Kinderarbeit für C&A inakzeptabel ist. C&A hat bereits im Dezember 2007 weltweit alle seine Lieferanten schriftlich verpflichtet, keine Baumwolle aus Usbekistan für C&A Produkte zu verarbeiten. C&A hat darüber hinaus alle weltweiten Lieferanten aufgefordert, einen Herkunftsnachweis für die bei der Herstellung von C&A Produkten eingesetzte Baumwolle vorzulegen.
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Bio Baumwoll-Kollektion von C&A nicht gentechnisch veändert!
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Biobaumwoll-Angebot wird weiter ausgebaut
Die unter dem Label „Bio Cotton“ bei C&A angebotene Ware ist frei von gentechnisch veränderter Baumwolle.
Dies bestätigen Tests der in den Niederlanden ansässigen TLR International Laboratories. Die Ergebnisse stellen einen deutschen Zeitungsartikel in Frage, in dem behauptet wird, dass Textilien, welche als Biobaumwolle verkauft wurden, unter Einsatz gentechnisch veränderten Saatguts angebaut wurden. Mittlerweile haben sich bereits mehrere der in dem ursprünglichen Artikel genannten Quellen von Teilen des Berichtes distanziert, der den Eindruck eines groß angelegten, organisierten Betruges vermittelt hatte. Ungeachtet dessen ist es C&A wichtig sicherzustellen, dass das eigene Biobaumwoll-Angebot frei von Gentechnik ist. Die vorliegenden Ergebnisse der bisherigen Tests einer repräsentativen Auswahl von zertifizierten Biobaumwoll-Produkten geben keinerlei Hinweis auf den Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut.
“Wir werden uns weiterhin für unsere Strategie der Nachhaltigkeit einsetzen”, erklärte Andreas Seitz, Mitglied und Sprecher des C&A Europavorstandes. „Wir haben unseren Kunden ein Versprechen gegeben und sind entschlossen dieses zu halten: Die C&A-Kollektion „Bio Cotton“ ist aus Biobaumwolle“, unterstreicht Seitz. „C&A ist davon überzeugt, dass seine Kunden zunehmend an nachhaltigen und umweltfreundlichen Produkten zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis interessiert sind“, so Seitz weiter. In diesem Zusammenhang bietet die Biobaumwoll-Kollektion von C&A eine echte Alternative für Kunden und unterstützt gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung des Anbaus von Biobaumwolle.
C&A ist in 2009 mit dem Verkauf von 18 Millionen Teilen zertifizierter Biobaumwolle Europas führender Modeeinzelhändler für Biobaumwolle. Biobaumwoll-Produkte von C&A sind durch die Standards OE 100 oder GOTS zertifiziert. Beide verbieten den Einsatz von Pestiziden, künstlichen Düngemitteln und gentechnisch verändertem Saatgut. Seitz: „Wir werden auch weiterhin Biobaumwoll-Initiativen unterstützen, da sie einen Beitrag zu mehr Umweltschutz leisten. Der Anbau von Biobaumwolle führt zu einer besseren Boden- und Luftqualität, erhöht die Fähigkeit des Bodens Wasser zu speichern und trägt gleichzeitig zur Verbesserung der Lebens- und Gesundheitssituation der betroffenen Bauern bei.“
Seitz unterstrich mit Blick in die Zukunft die klare Absicht von C&A, den Zertifizierungsprozess für Biobaumwolle kontinuierlich zu optimieren. “Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass wir mit unseren Aussagen zu unseren zertifizierten Biobaumwoll-Produkten eine Verantwortung übernommen haben und wir stehen auch dazu. Aus diesem Verständnis heraus arbeiten wir eng mit den Zertifizierungs-Unternehmen und Partnerorganisationen zusammen, um weiterhin die Integrität unserer Biobaumwoll-Produkte sicherzustellen“, sagte Seitz. Darüber hinaus wird C&A zusätzliche interne Prozesse aufsetzen, um die textile Wertschöpfungskette der Biobaumwolle besser nachverfolgen zu können. Dies alles soll die Sorgfaltspflicht von C&A in der gesamten Wertschöpfungskette für Biobaumwolle demonstrieren.
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C&A Statement zu Mulesing
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C&A bezieht klar Stellung gegen die Praxis des Mulesing, welche bei australischen Schafen angewendet wird. Für C&A ist die gegenwärtige Situation nicht akzeptabel. Alternativmethoden, die bereits von der australischen Wollindustrie angekündigt wurden, sind aus unserer Sicht dringend erforderlich.
Da C&A jedoch keinen wesentlichen Fortschritt erkennen kann, ergibt sich der Eindruck, dass die australische Wollindustrie offensichtlich nicht in der Lage sein wird, die Mulesing-Praxis bis zum Jahr 2010 zu ersetzen.
Vor diesem Hintergrund haben wir den Wollmarkt bereits hinsichtlich alternativer Bezugsquellen untersucht, in denen die Mulesing-Praxis nicht angewendet wird. Zukünftig werden wir unseren Wolleinkauf auf diese Quellen konzentrieren.
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